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Katholischer Pfarrverband Ramsdorf-Wallerfing

Pfarreien Ramsdorf-Wallerfing - Oberpöring - Niederpöring - Ettling
Dekanat Osterhofen - Bistum Passau

Besser
als ein Licht

Ich sagte zu dem Engel, der an der Pforte des neuen Jahres stand:

Gib mir ein Licht,
damit ich
sicheren Fusses
der Ungewissheit
entgegengehen kann.

Aber er antwortete:

Geh nur hin
in die Dunkelheit,
und leg deine Hand
in die Hand Gottes!
Das ist besser
als ein Licht
und sicherer
als ein bekannter Weg.

(aus China)

Jahrtag des Krieger- und Veteranenvereins Neusling-Wallerfing

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25. September, 10.00 Uhr

Aus gegebenen Anlass möchte ich darum bitten, dass sich beim Jahrtag des Krieger- und Veteranenvereins die ganze Bevölkerung angesprochen fühlt und diese Einladung annimmt. Das sage ich nicht nur, damit die Kirche ein wenig voller wird als sonst, sondern weil "Gedenken Frieden schafft" und wir uns unserer Verantwortung, aus der Geschichte zu lernen, nicht einfach entledigen können. Mehr als 71 Jahre Frieden in Deutschland sind gerade die Frucht dieses Gedenkens.

Ich war in der Vergangenheit regelmäßig negativ überrascht und peinlich berührt, feststellen zu müssen, dass die, die nicht unmittelbar zum Verein gehören oder mit anderen Ortsvereinen dabei sind, offenbar wenig Interesse haben, an dem Gedenken für die Gefallenen und Vermissten teilzunehmen.

Ist das nur Sache des Vereins oder geht das nicht vielmehr uns alle an? Gerade die jüngere Generation beobachtet genau, dass diese öffentliche Veranstaltung offensichtlich für die meisten Familien keinerlei Bedeutung hat. Selbst beim Volkstrauertag ist das nicht wesentlich besser.

Die schulischen Lehrpläne schreiben die Vermittlung dieser geschichtlichen Inhalte verpflichtend vor. Über den Faschismus des 20. Jahrhunderts und die Folgen des Nazi-Regimes wird jeder Schüler in seiner 9- bis 12 (13) -jährigen Schullaufbahn mehrfach geprüft. Die Teilnahme an einem "Veteranen-Jahrtag" wäre doch die ideale Verbindung.

"Bei uns im Dorf halten wir ein Gedenken an das, was du in der Schule gelernt hast."

Ich darf für den 25. des Monats recht herzlich einladen, besonders zum öffentlichen Gedenken am Kriegerdenkmal.

Armin Riesinger, Pfarrer

Kurze Vorstellung von Jojappa Tulimelli

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Liebe Christen,

als neuer Pfarrvikar möchte ich mich Ihnen kurz vorstellen. Mein Name ist Jojappa Tulimelli. Wer sich den Vornamen nicht so gut merken kann, darf natürlich auch Pater Joe zu mir sagen.

Ich komme aus dem südindischen Bundesland Andra Pradesh. Meine Eltern und meine fünf Schwestern leben in der Nähe von Nuzvid in der Pfarrei Nehrupeta. Im Jahre 2010 wurde ich zum Priester geweiht und habe fünf Jahre lang als Kaplan in verschiedenen Pfarreien gearbeitet.

Mein Aufenthalt in Deutschland dient zum einen der seelsorglichen Mitarbeit in der Diözese Passau. Zum anderen hat mich mein Heimatbischof dazu ermutigt, viele neue Erfahrungen zu sammeln, gerade in einem Land, das für seine katholischen Traditionen bekannt ist. Ich freue mich schon, Sie kennenzulernen und Ihnen zu begegnen. Ich wohne in Oberpöring und fühle mich hier schon ganz wohl.

Bedanken möchte ich mich bei Herrn Pfarrer und den Damen vom Pfarrgemeinderat, Andreas Leeb im Büro, bei Anton Fliegerbauer und bei allen, die mir während der ersten Wochen in meiner neuen Heimat geholfen haben und noch helfen.

Ihnen alles Gute und Gottes Segen im Oktober!

Ihr Jojappa

Mit dem folgenden Bibelvers empfehle ich mich ihrem Gebet:
„Der Herr hat mich gesandt, damit ich die frohe Botschaft verkünde.“ (Jesaja 61,1)

Januar

2017 loading
Rupert Mayer
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Es gibt nichts neues unter der Sonne...

...wusste schon Kohelet im Alten Israel. Und so gilt auch für uns Business as usual, kaum dass die Gefühlsaufwallungen der Festtage vorbei sind. Weihnachten als Traum von der heilen Welt - mehr scheint angesichts der Realitäten nicht drin zu sein.

Hat denn die Geburt des Erlösers irgendwas in der realen Welt verändert? Welches Licht sehen die Völker, die im Dunkeln sitzen? Welche Stöcke welcher Treiber sind zerbrochen? Was ist in den 2017 Jahren seither besser geworden?

Auch die Kirche, die doch die frohe Botschaft verbreiten sollte, steckt mehr im Sumpf menschlicher Verworfenheiten und Leidenschaften fest, als dass sie sich zum Himmel strecken würde.

WAS ALSO IST SCHIEFGELAUFEN? Gelten Gottes Versprechungen, wenn überhaupt, nur „spirituell“ und für das Jenseits?

„Schiefgelaufen“ ist möglicherweise gar nichts. „Die Welt ist noch nicht fertig“ lässt Giovanni Guareschi Jesus zu Don Camillo sagen. Das Grundmotiv der Bibel ist Geduld – schier unvorstellbare Geduld, bis Gott seine Versprechen einlöst. „Tauet Himmel den Gerechten“ war ein Klageruf des Volkes Israel über Jahrtausende, bis Gott die „Zeit für erfüllt“ hielt.

Klagen wir noch, flehen wir noch zu Gott um eine (baldige) Erfüllung seiner Versprechen? Oder haben wir uns, auf unserer Insel der Seligen sitzend, an das Elend der Welt gewöhnt?

Ich bin überzeugt – zutiefst überzeugt – dass Gott mit dieser real existierenden Welt noch etwas vorhat. Etwas, das weit über unser derzeitiges Vorstellungsvermögen hinausgeht. Etwas, das beweist, dass er allein DER HERR ist, und das die Pläne des Bösen zunichtemacht.

Es wird kein Garten Eden sein ohne jedes Leid und ohne Sünde – aber mit weniger davon. Die Antenne für das Göttliche, die jedem Menschen eingebaut ist, wird wieder empfangsfähig sein. Eine gläubige Welt - aber kein totalitäres Paradies ultrakatholischer „Fundis“, die meinen, man könne nur rückwärts in die Zukunft gehen, und die Kirche habe sich in 2017 Jahren nie geirrt. Im Gegenteil - auch die Kirche muss noch viel lernen.

Vor Jahrzehnten haben Massenbewegungen Erstaunliches erreicht (man denke z.B. an die Friedensbewegung oder den DDR-Umsturz) – und die waren nur von weltlichem Idealismus getragen. Wie viel mehr könnte eine Bewegung erreichen, die sich vom HEILIGEN GEIST getragen weiss?

Nun, niemand weiss, ob es eine solche Bewegung in nächster Zeit geben wird. Aber wir können uns auf die Zeitenwende vorbereiten, wenn wir

  • klagen und zu Gott flehen
  • fest glauben, dass Gott diese Zeitenwende will und herbeiführen wird
  • und in der Zwischenzeit alles tun, um tatsächlich als Christen zu leben und so Zeugnis abzulegen von den Möglichkeiten einer besseren Welt.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Jahr 2017 voller Hoffnung und Vertrauen auf Gottes Pläne!

Webmaster Wolfram Biedermann

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