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Katholischer Pfarrverband Ramsdorf-Wallerfing

Pfarreien Ramsdorf-Wallerfing - Oberpöring - Niederpöring - Ettling
Dekanat Osterhofen - Bistum Passau

Besser
als ein Licht

Ich sagte zu dem Engel, der an der Pforte des neuen Jahres stand:

Gib mir ein Licht,
damit ich
sicheren Fusses
der Ungewissheit
entgegengehen kann.

Aber er antwortete:

Geh nur hin
in die Dunkelheit,
und leg deine Hand
in die Hand Gottes!
Das ist besser
als ein Licht
und sicherer
als ein bekannter Weg.

(aus China)

Weihnachtsaktion

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Packen Sie Weihnachtspäckchen für Kinder in Rumänien

09. bis 20. November

Roman Dutschke und Gerda Braun-Dutschke aus Oberpöring sammeln (mit Unterstützung von Tanja Brunner) seit Jahren Sachspenden aller Art und organisieren den Transport zu hilfsbedürftigen Menschen in Rumänien (Kreis Arad). Dank dieses privaten Engagements konnten sie schon 30 LKWs und 8 Transporter losschicken. Zurzeit unterstützen sie vor allem zwei Kinderheime in Archis und Santana.

Ohne Unterstützung der Bevölkerung ware dies nicht möglich gewesen.
Vielen Dank!

In diesem Jahr wollen wir zum ersten Mal Weihnachtspäckchen packen, um sie kurz nach Weihnachten persönlich zu rumänischen Kindern zu bringen.

Allen Spendern ein herzliches Vergelt's Gott!

Handzettel mit allen Informationen (pdf-Download)

Kurze Vorstellung von Jojappa Tulimelli

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Liebe Christen,

als neuer Pfarrvikar möchte ich mich Ihnen kurz vorstellen. Mein Name ist Jojappa Tulimelli. Wer sich den Vornamen nicht so gut merken kann, darf natürlich auch Pater Joe zu mir sagen.

Ich komme aus dem südindischen Bundesland Andra Pradesh. Meine Eltern und meine fünf Schwestern leben in der Nähe von Nuzvid in der Pfarrei Nehrupeta. Im Jahre 2010 wurde ich zum Priester geweiht und habe fünf Jahre lang als Kaplan in verschiedenen Pfarreien gearbeitet.

Mein Aufenthalt in Deutschland dient zum einen der seelsorglichen Mitarbeit in der Diözese Passau. Zum anderen hat mich mein Heimatbischof dazu ermutigt, viele neue Erfahrungen zu sammeln, gerade in einem Land, das für seine katholischen Traditionen bekannt ist. Ich freue mich schon, Sie kennenzulernen und Ihnen zu begegnen. Ich wohne in Oberpöring und fühle mich hier schon ganz wohl.

Bedanken möchte ich mich bei Herrn Pfarrer und den Damen vom Pfarrgemeinderat, Andreas Leeb im Büro, bei Anton Fliegerbauer und bei allen, die mir während der ersten Wochen in meiner neuen Heimat geholfen haben und noch helfen.

Ihnen alles Gute und Gottes Segen im Oktober!

Ihr Jojappa

Mit dem folgenden Bibelvers empfehle ich mich ihrem Gebet:
„Der Herr hat mich gesandt, damit ich die frohe Botschaft verkünde.“ (Jesaja 61,1)

Zurück im Alltag

Grauer Alltag?
Zum Vergrössern anklicken!

Die grosse kirchliche Festzeit um Ostern und Pfingsten ist vorbei. Das letzte grosse Ereignis war Fronleichnam mit der Prozession, den prunkvollen Fahnen und Paramenten. All das ist wieder weggepackt und wartet auf den Einsatz im nächsten Jahr. Der kirchliche Alltag hat uns wieder.

Auch im weltlichen Bereich ist Alltag angesagt - nach Ferien und Brückentagen, die uns immer wieder Erholungspausen verschafft haben. Und zumindest im Moment sind viele auch noch vom grauen Wetter genervt, wobei man angesichts der Katasrophenfälle eigentlich dankbar sein muss, wenn es nur regnet und einem nicht die ganze Existenz weggeschwemmt wird.

Der Alltag mag uns oft öde und langweilig vorkommen - und doch ist er "der wichtigste Tag": im Alltag müssen wir uns bewähren, in den Alltag brechen Freud und Leid hinein, im Alltag wird geboren und gestorben. Im Alltag stehen wir mit unserem Leben vor Gott.

Daher zeigt sich auch im Alltag, was unser Feiern an den Hochfesten wert war: So schön ein Event wie Fronleichnam sein mag - der Unterschied zwischen Volkskirche und Folklore liegt darin, ob wir das, was wir da gross gefeiert haben, auch im Alltag leben und lieben können. Ob wir die Beziehung zu Jesus suchen und pflegen. Ob uns der Gedanke an die Auferstehung und das ewige Leben wirklich stützen kann, wenn wir in unserem Leben dunkle Strecken zurücklegen müssen.

Die persönliche Beziehung zu Gott, zu Jesus ist nun einmal der Kern jedes Glaubens. Dieses unmittelbare Verhältnis funktioniert direkt und hat noch überhaupt nichts mit der Kirche zu tun.

Die Kirche kommt ins Spiel durch das Bedürfnis nach Gemeinschaft im Glauben, vor allem aber durch die Sakramente, durch die Gott mit jedem von uns in den innigsten persönlichen Kontakt treten will - und das zentrale Sakrament ist nun einmal die Eucharistie.

Es ist schön, Ostern und Pfingsten zu feiern oder an Fronleichnam mit dem Allerheiligsten durch die Strassen zu ziehen. Aber jede Heilige Messe, jeder Kommunionempfang ist Ostern, Pfingsten, Fronleichnam.

Jesus hat gesagt: „Nehmt und esst alle davon. Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird“. Er wartet auf uns. In jeder Messe und in jedem Tabernakel. Pflegen wir die Freundschaft zu ihm im kirchlichen Alltag!

Webmaster Wolfram Biedermann

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