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Katholischer Pfarrverband Ramsdorf-Wallerfing
Dekanat Osterhofen - Bistum Passau

Ganz aktuell

Pfarrbrief August erschienen

Links zum Inhalt siehe Kasten unten oder Aktuelle Meldungen

Aktuelle Infos zur "Corona-Krise"

Es gibt einige leichte Entschärfungen der Regeln. So muss z.B. während der Liturgie keine Maske mehr getragen werden.

24/7-Livestream aus der Gnadenkapelle Altötting

mit mehreren Hl. Messen täglich

Ein ganz besonders schönes Online-Angebot ist der Livestream aus der Gnadenkapelle in Altötting mit direktem Blick auf den Altar mit dem Gnadenbild. Vom Abend bis zum Morgen ist das Allerheiligste ausgesetzt.

Es werden täglich mehrere Heilige Messen gefeiert, davon eine Abendmesse, und natürlich ebenfalls übertragen.

Ausserdem gibt es weitere Angebote, z.B. Rosenkranzgebete.

Die aktuelle Gottesdienst- und Veranstaltungsordung finden Sie im Begleitext zum Livestream bei Youtube.

Brennholz aus dem Kirchenwald Niederpöring

Für alle Angehörigen des Pfarrverbandes Ramsdorf bietet die Kirchenverwaltung Niederpöring Brennholz (Meterstücke) aus dem Kirchenwald Niederpöring an.

Bei Interesse wenden Sei sich bitte Auskunft an Albert Kiermaier, 09937 – 1346

Einladung zur Teilnahme am Kriegedenktag

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25. September, 10.00 Uhr

Aus gegebenen Anlass möchte ich darum bitten, dass sich beim Jahrtag des Krieger- und Veteranenvereins die ganze Bevölkerung angesprochen fühlt und diese Einladung annimmt. Das sage ich nicht nur, damit die Kirche ein wenig voller wird als sonst, sondern weil "Gedenken Frieden schafft" und wir uns unserer Verantwortung, aus der Geschichte zu lernen, nicht einfach entledigen können. Mehr als 71 Jahre Frieden in Deutschland sind gerade die Frucht dieses Gedenkens.

Ich war in der Vergangenheit regelmäßig negativ überrascht und peinlich berührt, feststellen zu müssen, dass die, die nicht unmittelbar zum Verein gehören oder mit anderen Ortsvereinen dabei sind, offenbar wenig Interesse haben, an dem Gedenken für die Gefallenen und Vermissten teilzunehmen.

Ist das nur Sache des Vereins oder geht das nicht vielmehr uns alle an? Gerade die jüngere Generation beobachtet genau, dass diese öffentliche Veranstaltung offensichtlich für die meisten Familien keinerlei Bedeutung hat. Selbst beim Volkstrauertag ist das nicht wesentlich besser.

Die schulischen Lehrpläne schreiben die Vermittlung dieser geschichtlichen Inhalte verpflichtend vor. Über den Faschismus des 20. Jahrhunderts und die Folgen des Nazi-Regimes wird jeder Schüler in seiner 9- bis 12 (13) -jährigen Schullaufbahn mehrfach geprüft. Die Teilnahme an einem "Veteranen-Jahrtag" wäre doch die ideale Verbindung.

"Bei uns im Dorf halten wir ein Gedenken an das, was du in der Schule gelernt hast."

Ich darf für den 25. des Monats recht herzlich einladen, besonders zum öffentlichen Gedenken am Kriegerdenkmal.

Armin Riesinger, Pfarrer

Kurze Vorstellung von Jojappa Tulimelli

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Liebe Christen,

als neuer Pfarrvikar möchte ich mich Ihnen kurz vorstellen. Mein Name ist Jojappa Tulimelli. Wer sich den Vornamen nicht so gut merken kann, darf natürlich auch Pater Joe zu mir sagen.

Ich komme aus dem südindischen Bundesland Andra Pradesh. Meine Eltern und meine fünf Schwestern leben in der Nähe von Nuzvid in der Pfarrei Nehrupeta. Im Jahre 2010 wurde ich zum Priester geweiht und habe fünf Jahre lang als Kaplan in verschiedenen Pfarreien gearbeitet.

Mein Aufenthalt in Deutschland dient zum einen der seelsorglichen Mitarbeit in der Diözese Passau. Zum anderen hat mich mein Heimatbischof dazu ermutigt, viele neue Erfahrungen zu sammeln, gerade in einem Land, das für seine katholischen Traditionen bekannt ist. Ich freue mich schon, Sie kennenzulernen und Ihnen zu begegnen. Ich wohne in Oberpöring und fühle mich hier schon ganz wohl.

Bedanken möchte ich mich bei Herrn Pfarrer und den Damen vom Pfarrgemeinderat, Andreas Leeb im Büro, bei Anton Fliegerbauer und bei allen, die mir während der ersten Wochen in meiner neuen Heimat geholfen haben und noch helfen.

Ihnen alles Gute und Gottes Segen im Oktober!

Ihr Jojappa

Mit dem folgenden Bibelvers empfehle ich mich ihrem Gebet:
„Der Herr hat mich gesandt, damit ich die frohe Botschaft verkünde.“ (Jesaja 61,1)

Virtuelle Wallfahrt nach Altötting

Sie ist noch da...

Seit Monaten können die Menschen nicht mehr zur Madonna von Altötting pilgern, obwohl gerade in Not- und Krisenzeiten Bittgänge und Wallfahrten in allen Religionen – und erst recht im Christentum – zum unverzichtbaren Repertoire menschlicher Reaktionen auf Ängste und Bedrängnisse gehören.

Ein Blick in die Geschichte zeigt uns, dass die Gläubigen (und auch weniger gläubige) auch bei Seuchen – richtigen, echten Seuchen wie der Pest und ähnlichem – zu dieser «letzten Hoffnung» Zuflucht nahmen.

Von einer Verschlimmerung der Situation durch evtl. Ansteckungen ist nirgends die Rede – wohl aber von einigen spektakulären «Erfolgen», sprich Erhörungen, nach solchen Gebetsaktionen.

Zwei Beispiele aus der jüngeren deutschen Vergangenheit mögen zum Nachdenken anregen – auch wenn sie nicht mit Epidemien, sondern mit politisch bedingten Notlagen zu tun hatten:

  • Nach dem 2. Weltkrieg waren die Kirchen, die 12 Jahre vorher nicht mehr sehr hoch im Kurs standen, bzw. deren Ruinen brechend voll von Menschen, die alle irdische Perspektive verloren hatten. Im Anschluss daran wurde dem (west-)deutschen Volk das Wirtschaftswunder geschenkt. Eine unglaubliche Aufbauleistung, natürlich vollbracht von den Menschen, aber gewiss nicht ohne den Segen von oben.
  • In den letzten Monaten der DDR versammelten sich Massen in den Kirchen zu Gebetsstunden für Frieden und Freiheit – kurz darauf fiel die Mauer und die Herrschaft der Staatspartei endete, ohne dass ein einziger Schuss fiel.
  • 1947 gründete der österreichische Franziskanerpater Petrus Pavlicek die Gebetsgemeinschaft "Rosenkranz-Sühnekreuzzug um den Frieden der Welt", um für seine vom Krieg zerschlagene und wie Deutschland in vier Besatzungszonen aufgeteilte Heimat zu beten. Insbesondere die Sowjets verweigerten sich einer Nachkriegslösung für Österreich. Bis zum Jahr 1955 wuchs diese Gemeinschaft auf 700'000 Mitglieder, als die Russen plötzlich ihre Haltung änderten, dem Staatsvertrag zustimmten und ihre Besatzungsrechte aufgaben. Dies wurde allgemein als Antwort des Himmels auf die Gebete so vieler Menschen empfunden.

Leider ist der Mensch vergesslich – und mit einkehrendem Frieden und Wohlstand schwand das Interesse am Glauben schnell. In diesem Sinne ist die gegenwärtige Lage sicher auch ein Weckruf – egal, ob die eigentliche Bedrohung nun von einem Virus oder von den politischen Massnahmen zu dessen Bekämpfung ausgeht.

Wir können an den Verhältnissen derzeit noch nichts ändern – ausser zu hoffen und zu beten.

24/7-Live-Stream aus der Gnadenkapelle

Und so möchte ich Sie gerade in der Zeit um Mariä Himmelfahrt nochmals auf ein wunderschönes Internet-Angebot aufmerksam machen: den 24/7-Live-Stream bei YouTube aus der Gnadenkapelle in Altötting. Täglich werden dort mehrere Hl. Messen sehr schön und würdig gefeiert, und abends und nachts ist das Allerheiligste zur Anbetung ausgesetzt.

Pilgern Sie virtuell zur Gnadenmutter von Altötting. Halten Sie den Kontakt, legen Sie ihr Ihre Sorgen und Nöte ans Herz, sagen Sie ihr – und Jesus – guten Morgen oder gute Nacht, machen Sie eine Pause bei ihrer Arbeit am Schreibtisch und schauen Sie in der Gnadenkapelle vorbei – nie war es einfacher.

Die aktuelle Gottesdienst- und Veranstaltungsordung finden Sie im Begleitext zum Livestream bei Youtube.

Herzliche Grüsse und einen schönen August

Webmaster Wolfram Biedermann

Der Pfarrverband Ramsdorf-Wallerfing

Der Pfarrverband Ramsdorf-Wallerfing liegt in Niederbayern im Bereich der Landkreise Deggendorf und Dingolfing-Landau und besteht aus den vier Pfarreien Ramsdorf, Oberpöring, Niederpöring und Ettling. Er gehört zum Bistum Passau und zum Dekanat Osterhofen.

Mehr über den Pfarrverband erfahren Sie auf folgender Seite

Oft nachgefragt

Novene zum hl. Judas Thaddäus und zur hl. Rita: Beide sind Schutz­patrone in schweren und als hoffnungslos gel­tenden Anliegen.
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